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Geräuschoptimiertes ETC Source Four Moving Light


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Seit der Einführung im Jahr 1992 hat sich die ETC Source Four Reihe wegen ihrer Lichtausbeute, optischen Präzision und ihres niedrigen Energieverbrauchs zur festen Größe bei Beleuchtungsaufgaben in aller Welt entwickelt. Mit der wachsenden Beliebtheit von Source Four Scheinwerfern stieg unweigerlich auch die Nachfrage nach einem automatisierten Source Four. Als Antwort brachte ETC zur PLASA 2003 mit dem Source Four Revolution ein innovatives Moving Light auf den Markt. Auf der ProLight + Sound 2004 werden Produkte aus der Serienfertigung auf dem Stand von Lightpower ausgestellt sein.
Der Chief Executive Officer von ETC, Fred Foster: "Es stand für uns fest, dass wir nur dann einen Multifunktionsscheinwerfer anbieten wollen, wenn er über alle Vorteile eines Source Four verfügt." Das neue Produkt ist mit einer Glühlampe und der gleichen bewährten Optik wie der Source Four Zoom ausgestattet. Beleuchtungsfachleute profitieren so von der Helligkeit und kosinusförmigen Lichtverteilung, die sie von einem Source Four erwarten, ebenso wie von präziser Projektionsqualität und einem Zoombereich von 16° bis 36°.
ETC Source Four Revolution Moving Light "Es galt auch, ein erschwingliches Moving Light zu entwickeln, das vergleichbaren Produkten überlegen und speziell für Theaterbedürfnisse konzipiert ist", so Foster weiter. "Ein Moving Light wie dieses gab es noch nie, denn es ist vielseitig und wirtschaftlich, zuverlässig und leise. Ob Theater, Aula oder Touring Show, jeder kann mit Source Four Revolution die Vorteile der automatisierten Beleuchtung für sich nutzen."
ETC hat bei der Revolution-Entwicklung den Schwerpunkt auf Zuverlässigkeit und Wiederholungsgenauigkeit gelegt: der Scheinwerfer kehrt in jedem Cue exakt zur gespeicherten Positions-, Farb- und Blendenschiebereinstellung zurück.
Einer der größten Minuspunkte beim Einsatz automatisierter Scheinwerfer war bisher das Geräusch der Scheinwerfer - das Summen von Lüftern und Antrieben, das mit den akustischen Ansprüchen im Einsatzumfeld Theater-, Konzert- oder Operndarbietung kaum vereinbar ist. "Dabei war es allein mit der Beseitigung des Lüftergeräusches nicht getan", erzählt Produktmanager Tom Littrell von ETC. "Unseren Ingenieuren war klar, dass sie einen völlig neuartigen Motor bauen mussten." Das Ergebnis ist der ETC QuietDrive.
ETC hat auch das innige Verhältnis berücksichtigt, das Lichtdesigner seit jeher mit herkömmlichen Farbfolien verbindet. Für viele Puristen gibt es trotz Fortschritten in der dichroitischen Farbtechnologie nichts, was an die subtilen Farben heran reicht, die sich mittels L201 oder R02 erzielen lassen. Um den ästhetischen Vorteil von Folien beizubehalten, hat ETC in den Source Four Revolution einen Quick-Change Farbwechsler integriert, der keinerlei Streulicht produziert und ohne zusätzliche Strom- und Steuerungskabel auskommt. Darüber hinaus ist Revolution zur Aufnahme von dichroitischen Filtern der Größe M vorgesehen.
ETC hat darüber hinaus einen integrierten Dimmer entwickelt, so dass Beleuchtungstechniker die Dimmerkanäle für andere Zwecke verwenden können. Die Elektronik von Revolution gestattet aber auch die Nutzung von Dimmerkreisen, die auf Non-Dim eingestellt sind, um alle Anschlussmöglichkeiten abzudecken. Die CE-Version von Revolution wurde außerdem im Hinblick auf weltweite Kompatibilität und mobile Einsatzfähigkeit mit einer automatischen Anpassung an alle gängigen Netzspannungen und -frequenzen versehen.
Das Revolution Moving Light wurde auch mit einem internen Medienrahmen (IMF) ausgestattet, der es Benutzern gestattet, bei Bedarf jederzeit ein herkömmliches Filter in den Beam einzuführen. Der IMF wird mit einem Frostfilter für weiche Strahlzeichnung geliefert. Farbkorrektur und zusätzliche Farben sind problemlos möglich, denn der automatische Medienrahmen kann mit herkömmlichen Filterfolien bestückt werden.
ETC hat den Revolution Scheinwerfer mit einer arbeitssparenden neuen Quick eXchange Lampe (QXL) ausgestattet, die die ansprechenden, warmen Töne und kräftigen Farben einer Glühlampe liefert. Die QXL (750 Watt) verbindet das bewährte Lampendesign der erfolgreichen Source Four HPL mit einem neuen, patentierten Lampensockel, der einen Lampenwechsel ohne Öffnen des Scheinwerfergehäuses ermöglicht. Dadurch bleiben die Lampen- und Optikeinstellungen erhalten.
Durch die Modularität von Source Four Revolution können Anwender frei entscheiden, wie sie ihr Moving Light konfigurieren. Die Grundeinheit ermöglicht Schwenken, Neigen, Fokus, 16-36° Zoombereich, einen internen Medienrahmen, einen integrierten Farbwechsler und einen integrierten Dimmer. Im Gerät sind darüber hinaus zwei Modulschächte eingebaut, die die Grundlage für die Flexibilität von Revolution bilden. Wenn neue Features und Funktionen benötigt werden, löst der Benutzer einfach zwei Rändelschrauben und schiebt ein externes Modul ein. Es gibt keine Menüs zum Navigieren oder Profile, die ausgetauscht werden müssen. Der Vorgang erfolgt werkzeugfrei. Derzeit sind ein Irisblenden-Modul, ein statisches Gobo-Modul, das drehbare Gobo-Modul und das Blendenschieber-Modul erhältlich.
© 01/2004 pro-light-news

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