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Pro-Light-News
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| In Berlin hatte das neue Musical über den 1998 tödlich
verunglückten Popstar Falco Premiere. Falco und Amadeus, zwei seelenverwandte
Exzentriker und manische Musiker treffen aufeinander. Was dabei herauskommt,
ist ein fulminantes Spektakel mit kultverdächtiger Musik, deren Tanzszenen
nach Mozart-Sequenzen und Falco-Hits das traditionsreiche Theater des Westens
zum Beben brachten. Die in Berlin uraufgeführte Falco-Geschichte wurde
von Autor Burkhard Driest in Versform geschrieben und zeigt den "Glanz
und das Elend im Kampf um die Unsterblichkeit" der narzistischen Persönlichkeit
des Protagonisten.
Der Licht- und Tontechnik des kleinen Rennaissance-Theaters ist ein technisches Meisterwerk gelungen. Das umfassende Showlicht integriert das Bühnenbild nahtlos in die Architektur ohne den Theatercharakter zu unterdrücken. Der Einsatz des excellenten Dolby Surround Systems bezieht die Zuschauer akustisch perfekt ins Geschehen mit ein. Sehenswert ist der umfängliche Einsatz von Movinglights, die außerhalb der Gesangsnummern für statisches Licht verwendet werden. Dadurch kommt der bewegte Einsatz bei Musik nicht abrupt, sondern entwickelt sich harmonisch aus dem bereits Bestehenden. Bei der Lichtgestaltung zum Einsatz kommen zwei grandMA Multifunktionssteuerungen mit je 4.096 Kreisen und Netzwerk, 23 Clay Paky Stage Zoom 1200 (HMI 1200, KVG ), 18 Clay Paky Super Scan Zoom, 380 Major Par 64 Pro, 60 Rainbow Pro 12"- Scroller mit je 25 Farben, fünf Pulsar Demon Strobe (100-240V DMX/PMX) sowie 40 Major Par 64 Pro Floor sowie zur Unterstützung der 600 festinstallierten Dimmerkreise ein MA 48er Dimmerrack und ein MA 24er Dimmerrack. |
Axel Herrig spielt Falco im Berliner Theater des Westens |
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